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Normale Version: Pasolinis tolldreiste Geschichten
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Die Regielegende Pier Paolo Pasolini adaptierte mit "Pasolinis tolldreiste Geschichten" acht Episoden aus dem Werk "Canterbury Tales" von Geoffrey Chaucer. 1972 gewann er damit den Goldenen Bären, obgleich Pasolinis Spätwerk längst nicht alle Kritiker überzeugte.
"Pasolinis tolldreiste Geschichten" vorangestellt ist ein Prolog. Wir sehen Pilger - darunter Chaucer (Pasolini selbst) - auf dem Weg nach Canterbury. Jeder der Wanderer erzählt eine Geschichte. Es geht um familiäre Streitigkeiten, Ehebruch, Zwist im Kloster und sexuelle Wünsche...
Der Film enthält auch eine Hommage an den großen Komiker Charlie Chaplin. Seine Tochter Josephine Chaplin spielt darin mit.


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