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Normale Version: Kinder des Ostens (2012)
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Was bedeutet es, ein „Kind des Ostens“ zu sein? In drei Teilen kommen Erwachsene, die im Osten geboren wurden, zu Wort und schildern Erfahrungen, die sie bis heute prägen. Kindheitsgeschichten gibt es so viele wie Kinder. Doch eines haben sie alle gemeinsam: In der Kindheit erfahren wir die entscheidenden Prägungen für unser späteres Leben. Wir werden geprägt von Eltern, Autoritäten, Lebensumständen und gesellschaftlichen Normen. So individuell all diese Prägungen erscheinen, so lassen sich doch Muster erkennen, die sich durch ganze Gesellschaften ziehen. Eine dieser kollektiven Erfahrungen ist eine Kindheit in Ostdeutschland von 1945 bis zur Jahrtausendwende. Die Interviews mit den Zeitzeugen werden durch starke eigene Bildzeugnisse wie Fotos, Dokumente, Super-8-Material etc. visualisiert. Die Spurensuche unserer Prägungen führt uns immer in die Gegenwart. Und hier finden wir heraus, was aus Träumen und Hoffnungen geworden ist, wie Vorlieben überlebt haben und warum gewisse Ängste die Protagonisten noch immer verfolgen. Aus scheinbar willkürlichen Entscheidungen eines ganzen Lebens werden vor dem Hintergrund dieser Kindheitsgeschichten plötzlich Muster sichtbar, die auf weit mehr Menschen zutreffen dürften als auf die 15 porträtierten Erwachsenen.



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