02-14-2026, 12:30 PM
Balangiga, 1901. Eight-year-old Kulas and his grandfather Apoy Buroy flee town on the eve of the massacre, bringing with them a carabao, a chicken, and various provisions. Though they stick to the outskirts to avoid the Americans wreaking vengeance on the town, they find carnage wherever they go, eventually discovering a toddler screaming beside the bodies of his dead parents. Kulas ignores his grandfather’s refusal to take the child with them and names him Bola (“Ball”, the only word that the child could identify and speak).
Misfortune after misfortune befall the traveling group. Their chicken dies, Kulas’ grandfather succumbs to a snake bite, and not long after Kulas buries his grandfather, an American ambushes the two children, killing their carabao and forcing them into servitude. Kulas and Bola escape with what little is left of their provisions. They meet a kindly couple who take them in but the next day, the children find the couple have left, taking with them all of the children’s food.
Kulas and Bola live off the forest as best as they can, but Bola grows weak from disease and malnutrition. Bola dies. Kulas makes as many balls out of leaves as he can and buries Bola in them. He continues his journey weaker, sadder, less interested in making it out of town alive. But as he stood tired and starving in the forest, thinking of just curling up and waiting for death to come take him too, he sees their dead carabao, Melchora, flying. He runs after it. Rain begins to fall. Kulas drinks, dancing in joy as he plunges after Melchora who flies across the sky like a star, leading him deeper and deeper into the forest.
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Balangiga, 1901. Der achtjährige Kulas und sein Großvater Apoy Buroy fliehen am Vorabend des Massakers aus der Stadt. Sie nehmen einen Wasserbüffel, ein Huhn und verschiedene Vorräte mit. Obwohl sie sich am Stadtrand aufhalten, um den amerikanischen Rachefeldzügen zu entgehen, finden sie überall, wo sie hinkommen, ein Blutbad vor. Schließlich entdecken sie ein Kleinkind, das neben den Leichen seiner Eltern schreit. Kulas ignoriert die Weigerung seines Großvaters, das Kind mitzunehmen, und gibt ihm den Namen Bola („Ball“, das einzige Wort, das das Kind kennt und aussprechen kann).
Die Reisegruppe wird von einem Unglück nach dem anderen heimgesucht. Ihr Huhn stirbt, Kulas’ Großvater erliegt einem Schlangenbiss, und kurz nachdem Kulas seinen Großvater begraben hat, überfällt ein Amerikaner die beiden Kinder, tötet ihren Wasserbüffel und zwingt sie zur Zwangsarbeit. Kulas und Bola können mit dem wenigen, was von ihren Vorräten übrig ist, fliehen. Sie treffen auf ein freundliches Paar, das sie aufnimmt. Doch am nächsten Tag müssen die Kinder feststellen, dass das Paar verschwunden ist und all ihre Lebensmittel mitgenommen hat.
Kulas und Bola schlagen sich so gut es geht durch den Wald durch, doch Bola wird durch Krankheit und Unterernährung immer schwächer. Er stirbt. Kulas formt so viele Blätterkugeln wie möglich und begräbt Bola darin. Schwächer, trauriger und immer weniger daran interessiert, lebend aus der Stadt herauszukommen, setzt er seine Reise fort. Doch als er müde und hungernd im Wald steht und daran denkt, sich einfach zusammenzurollen und auf den Tod zu warten, sieht er ihren toten Wasserbüffel Melchora fliegen. Er rennt ihm hinterher. Regen setzt ein. Kulas trinkt und tanzt vor Freude, während er Melchora nachjagt, die wie ein Stern über den Himmel fliegt und ihn immer tiefer in den Wald führt.
Die Reisegruppe wird von einem Unglück nach dem anderen heimgesucht. Ihr Huhn stirbt, Kulas’ Großvater erliegt einem Schlangenbiss, und kurz nachdem Kulas seinen Großvater begraben hat, überfällt ein Amerikaner die beiden Kinder, tötet ihren Wasserbüffel und zwingt sie zur Zwangsarbeit. Kulas und Bola können mit dem wenigen, was von ihren Vorräten übrig ist, fliehen. Sie treffen auf ein freundliches Paar, das sie aufnimmt. Doch am nächsten Tag müssen die Kinder feststellen, dass das Paar verschwunden ist und all ihre Lebensmittel mitgenommen hat.
Kulas und Bola schlagen sich so gut es geht durch den Wald durch, doch Bola wird durch Krankheit und Unterernährung immer schwächer. Er stirbt. Kulas formt so viele Blätterkugeln wie möglich und begräbt Bola darin. Schwächer, trauriger und immer weniger daran interessiert, lebend aus der Stadt herauszukommen, setzt er seine Reise fort. Doch als er müde und hungernd im Wald steht und daran denkt, sich einfach zusammenzurollen und auf den Tod zu warten, sieht er ihren toten Wasserbüffel Melchora fliegen. Er rennt ihm hinterher. Regen setzt ein. Kulas trinkt und tanzt vor Freude, während er Melchora nachjagt, die wie ein Stern über den Himmel fliegt und ihn immer tiefer in den Wald führt.