Nord-Quebec, 1940. Jules, der jüngste Sohn einer verwitweten Krankenschwester, zieht mit seiner Familie bei seinem Onkel Jovite, dem ehrgeizigen Bürgermeister eines boomenden Dorfes. Der Junge leidet an einer seltenen Hautkrankheit und wird von der örtlichen Bevölkerung als Ausgestoßener behandelt. Der Priester geht sogar so weit, dass er die Spuren des Dämons auf seinen Armen mit Streifen übersät sieht. Bei einem Spaziergang im Wald trifft Jules eine junge Aborigine-Frau, die genauso gekleidet ist wie die in dem Buch, das er gerade liest. Letzterer, namens Asha, eröffnet ihm, dass seine seit Jahren vermisste Mutter zweifellos die Macht haben würde, ihn von seiner Krankheit zu heilen. Voller Hoffnung überredet Jules seinen neuen Freund, sich auf die Suche nach seiner Mutter zu machen und folgt dabei dem Weg, den sie auf einer Karte von Onkel Jovite eingezeichnet haben.
On a cold winter day in 1940, Jules moved in with his family with his uncle, the mayor of a settler village in northern Quebec.
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