Marcus ist ein junger, angesehener Architekt. Doch er hat ein Problem, das er vor allen verbergen muss: Er fühlt sich sexuell zu Jungen hingezogen. Er leidet und hasst sich selbst dafür. Er hat Angst, sich Kindern zu nähern, sogar seinem eigenen Neffen, weil er das Gefühl hat, sich nicht beherrschen zu können. Er sucht Hilfe bei einem privaten Psychiater ... Doch dann zieht zu seinem Unglück eine junge Frau mit einem 9-jährigen Sohn in die Nachbarwohnung. Sie lädt Marcus ein, einmal, zweimal, bittet ihn, auf ihren Sohn aufzupassen, während sie bei der Arbeit ist, und allmählich bindet Marcus den Jungen ...
Markus ist 29, Single und als Architekt beruflich angekommen. Niemand in seiner Familie und seinem Arbeitsumfeld weiß, dass er pädosexuell ist. Körper von kleinen Jungs erregen ihn. Er hasst sich dafür und kämpft jeden Tag gegen sein Verlangen an. Als die alleinerziehende Mutter Jessica mit ihrem achtjährigen Sohn Arthur in die Nachbarswohnung einzieht, verliebt sie sich in den hilfsbereiten Markus. Der kleine Arthur mag es, wenn Markus auf ihn aufpasst, und sieht in ihm eine Vaterfigur. Doch Markus ahnt, dass er sein Verlangen auf Dauer nicht unter Kontrolle haben wird. Er kämpft darum, den lauter werdenden Rufen in seinem Kopf zu widerstehen.