Der Film schildert eine kaputte Kinderkultur. Geheimnisse und Verschwörungen stehen im Mittelpunkt. Kann eine Fantasie schuldig sein?
Elijah und Jef, zwei Jungen aus dem Internatschor, schreiben jeden Tag heimlich Geschichten in ein Notizbuch. Niemand weiß, worum es geht, aber die Geschichten sind eindeutig nicht für die Augen anderer Menschen bestimmt. Als sie eines Tages von der Chorleiterin erwischt werden, werden sie nicht bestraft, aber sie ermutigt sie, weiter zu schreiben. Der geheime Pakt der Jungen wird gebrochen und treibt sie auseinander.
Zwei Jungen werden dabei erwischt, wie sie schmutzige Geschichten in ein geheimes Notizbuch schreiben. Als ihre Lehrerin einen von ihnen zwingt, das schuldige Vergnügen mit ihr fortzusetzen, treibt dies einen Keil zwischen den Jungen. Doch die Rache ist nicht mehr weit. „Mean Stories: The Cat“ kombiniert Entfremdung mit einem Hauch von Humor und erforscht Perversion als gemeinsame Leidenschaft von Kindern und Erwachsenen und fragt sich, wer sie am besten spielt.
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Two boys are caught writing dirty stories in a secret notebook. When their teacher forces one of them to continue the guilty pleasure with her, this drives a wedge between the boys. But revenge is not far away. Combining estrangement with touches of humor, "Mean stories: the cat" explores perversion as a shared passion of both children and adults and wonders who plays it at best.
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