A film adaptation of Max Porter's bestseller, Grief Is a Thing with Feathers.
After the sudden death of his wife, a grieving artist is left alone with two young sons. Grief consumes the widower; he is stunned and depressed, unwilling to communicate with family and friends, unable to sleep, yet for his children, "everything must be as usual." The man tries to be a support system for them, numbing his own pain, but almost immediately, anxiety creeps into their home: black birds peer into the windows, and then an uninvited guest appears—a stooped and strange, Bosch-esque creature, half-raven, half-man, materialized from the dark pages of the graphic novel the film's hero is working on.
Eine Verfilmung von Max Porters Bestseller „Trauer ist ein Ding mit Federn“.
Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau bleibt ein trauernder Künstler mit seinen beiden kleinen Söhnen allein zurück. Die Trauer überwältigt den Witwer; er ist wie betäubt und depressiv, will nicht mit Familie und Freunden sprechen, kann nicht schlafen, doch für seine Kinder „muss alles so bleiben wie immer“. Der Mann versucht, ihnen Halt zu geben und seinen eigenen Schmerz zu betäuben, doch fast augenblicklich breitet sich Angst in ihrem Zuhause aus: Schwarze Vögel spähen durch die Fenster, und dann erscheint ein ungebetener Gast – eine gebeugte, seltsame, an Bosch erinnernde Kreatur, halb Rabe, halb Mensch, materialisiert aus den dunklen Seiten des Comics, an dem der Held des Films arbeitet.