Nerdy smart girl is left to care for her older and younger brother as parents travel frequently on business. Friendless, she meets the new boy in high school, a smoldering, mysterious boy who is there as a consequence of his trouble at another school. He is closed off and tough, fatherless, his mother lost in the bottle since the tragic loss of her first born son. The boy is also a remarkably sensitive poet. They are drawn to and repelled from each other throughout the twists of the tale, which weaves in the subplots of the nerdy, boy-scout, entomologist little brother and the iconoclastic, artistic older brother, both outcasts as well trying to find their place in the world.
Cicadas has no "high concept," no stars, no instantly marketable hook. What is does have is deft and insightful writing, directing and editing by filmmaker Kat Candler, remarkable performances by the young cast (Lindsay Broockman, Brandon Howe, Paul Conrad, and Bryan Chafin (particularly stand out), and a big, but unsentimental heart. It's a coming-of-age story focusing on young, intelligent, frustrated, misfit kids becoming adults, using the cicada's life cycle as a gentle metaphor for the youngsters' own transformation.
Ein intelligentes, etwas nerdiges Mädchen muss sich um ihren älteren und jüngeren Bruder kümmern, da ihre Eltern beruflich viel unterwegs sind. Einsam trifft sie in der Highschool auf den neuen Jungen, einen geheimnisvollen, geheimnisvollen Jungen, der wegen Problemen an einer anderen Schule dort ist. Er ist verschlossen und hart, vaterlos; seine Mutter ist seit dem tragischen Verlust ihres erstgeborenen Sohnes dem Alkohol verfallen. Der Junge ist außerdem ein bemerkenswert sensibler Dichter. Im Verlauf der Geschichte, die mit den Nebenhandlungen des nerdigen, pfadfinderbegeisterten, entomologischen jüngeren Bruders und des unkonventionellen, künstlerisch begabten älteren Bruders verwoben ist – beide Außenseiter, die ihren Platz in der Welt suchen –, fühlen sie sich zueinander hingezogen und stoßen sich gleichzeitig ab.
„Cicadas“ hat kein ausgeklügeltes Konzept, keine Stars, keinen sofort verkaufbaren Aufhänger. Was der Film jedoch auszeichnet, sind das gekonnte und einfühlsame Drehbuch, die Regie und der Schnitt von Filmemacherin Kat Candler, die bemerkenswerten Leistungen der jungen Darsteller (Lindsay Broockman, Brandon Howe, Paul Conrad und Bryan Chafin stechen besonders hervor) und sein großes, aber unsentimentales Herz. Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte über junge, intelligente, frustrierte Außenseiter, die erwachsen werden, wobei der Lebenszyklus der Zikade als sanfte Metapher für die eigene Entwicklung der Jugendlichen dient.

