Ein kleines italienisches Dorf wird von unerklärlichen Gewaltausbrüchen erschüttert, die sich scheinbar bei jedem Vollmond ereignen: Ein wildes Tier tötet Vieh und die Bauern sind verzweifelt. Der kleine Orazio bemerkt das mysteriöse Verhalten seines älteren Bruders Giacomo. In seinen Augen erscheint sein Bruder aufgrund seiner Obsession mit dem Mond sehr seltsam. Giacomo ist mitten in der Pubertät und Rebellion, seine Augen suchen die Wärme, die er in der kalten und strengen familiären Umgebung nicht finden kann. Das Objekt seiner Liebe ist Silvia, ein Bauernmädchen, das Giacomo bei sporadischen Kutschenfahrten kennenlernt. Als die Blutgier des „Biests“ – so nennen es die Dorfbewohner – das erste menschliche Opfer erfasst, macht sich ein Jäger aus den Bergen auf die Suche nach ihm in den Wäldern und auf dem Land. Er recherchiert, was Horace parallel zu seinem Bruder und dann zu seinen Vorfahren tut, und entdeckt dabei die dunkle und nebulöse Vergangenheit seiner Familie wieder. Mittlerweile kommt bei jedem Vollmond ein Todesfall hinzu, der den Fluss des Blutes anschwellen lässt: Es ist nun ein Wettlauf gegen die Zeit für eine Untersuchung, die in einer Enthüllung gipfeln wird, die Horace nicht akzeptieren kann.
Inspired by the work of an award-winning Italian novelist, this post-modern noir fantasy is centered on the image of a young poet and his aristocratic family. Set in the 1800s the plot develops around an ancient curse and a series of mysterious and terrifying events occurring on the family country estate. Featuring authentic period sets and costumes, the film is a metaphor of maturing and becoming, where death and rebirth intertwine and perpetuate each other in a continuous flux of life.
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