Als Mädchen verbrachte ich die Sommer im Haus meiner Großeltern in Dayton, Ohio. Dort lernte ich die Tugenden der Sparsamkeit und Eigenständigkeit, grub im Garten meiner Großmutter und sah ihr dabei zu, wie sie frisches Gemüse in ordentliche Reihen fest verschlossener Einmachgläser füllte. Bis heute erfüllt mich der Geruch einer Tomatenpflanze oder der staubige, erdige Geruch eines Erdkellers mit Nostalgie und Ruhe. Ein ähnliches Gefühl durchzieht die Coming-of-Age-Dramedy „Frybread Face and Me“, allerdings aus indigener Perspektive.
Two adolescent Navajo cousins from different worlds bond during a summer herding sheep on their grandmother's ranch in Arizona while learning more about their family's past and themselves.
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