Joey lebt bei seiner Mutter. Sein Vater ist nicht da, er mag die Schule nicht, er ist gelangweilt und nimmt von niemandem Befehle entgegen. Mit anderen Worten, er ist ein echter kleiner Betrüger. Da seine Mutter mit ihrer Weisheit am Ende ist, beschließt sie, einen „großen Bruder“ (eine Art Ersatzvater) für Joey zu suchen. Zunächst weiß dieser tollpatschige Arnie nicht, wie er mit Joey umgehen soll, doch nach einer Weile ändert sich alles und nicht nur für Joey ... Something So Right war ein Eintrag im November 1982 in der CBS-Serie der GE Theatre-Filmspecials. Ricky Schroder spielt den unruhigen Sohn der geschiedenen Patty Duke Astin. Schroder ist verärgert darüber, dass sein vergötterter Fußballsportler-Vater nicht mehr da ist und hat sich zu einem kleinen Dieb entwickelt. Da sie mit dem Jungen selbst nicht klarkommt, meldet Duke Schroder für ein Big-Brother-Programm an – wo er zu seiner großen Bestürzung mit dem unfähigen, unsportlichen James Farentino (bekleidet mit einem überzeugenden „bauschigen“ Body und einer Glatze-Perücke) zusammentrifft. Allmählich kommt Schröder seinem neuen „Großen Bruder“ immer näher – doch dann fühlt er sich erneut verlassen, als der ebenfalls geschiedene Farentino sich in Schröders Mutter verliebt. „Something So Right“ ist einer der wenigen Fernsehfilme, bei denen davon ausgegangen wird, dass das Publikum intelligent genug ist, um eine Geschichte zu verdauen, die auf echten menschlichen Emotionen basiert und nicht auf Verfolgungsjagden, Serienmorden oder Krankheiten der Woche.#
Joey lives with his mother. His father isn't around, he doesn't like school, he is bored and doesn't take orders from anyone. In other words he is a real little scamp. Being at one's wit's end, his mother decides to look for a "big brother" (sort of surrogate father) for Joey. At first this clumsy Arnie doesn't know how to handle Joey but after a while everything changes and not only for Joey ...
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